Es geht ganz leicht, denn
sie ist feucht wie ein nasser Schwamm. Ich lege meine Hände an ihren Po, schiebe
ihn hoch und runter, gleichzeitig gleitet sie auf meinem Penis hoch und runter.
Ich spüre, wie es mir fast kommt. Ich halte inne, denn es ist noch Zeit. Eine
ganze Menge Zeit sogar. Während sie ihr Becken gleichmässig bewegt, streichele
ich ihre kleinen Brüste. Wir küssen uns dabei. Hin und wieder gleiten meine
Finger über ihre jetzt strammen Waden. Sie stöhnt immer lauter. Wieder ein
Wechsel. Ich presse mich jetzt mit aller Kraft zwischen ihre Beine. Mein Penis
ist dick und platzt fast. Bis schliesslich nach einigen Minuten das Ende kommt
und ich in ihr abspritze. Danach bin ich meistens sehr müde. Für ein Nachspiel fehlt mir die rechte
Lust und ich drehe mich dann oft auf die Seite, um im Halbschlaf ein wenig Ruhe
zu finden. Anica ist meist auch geschafft und nimmt mich in den Arm. Doch es
dauert gar nicht lange, bis ihre kleinen, schlanken Finger wieder auf die Suche
gehen. Nach was wohl? Wahrscheinlich denkt sie, daß ich schlafe, aber ich spüre
genau, wo ihre Hand hin will! Sie gleitet über meinen Oberkörper, bis sie an
meiner Hüfte angelangt ist. Dann geht es weiter abwärts. Mein Glied ist dann
schon wieder steif. Sie streift dann meine Vorhaut zurück und massiert sanft und
zärtlich meine pralle, rote Eichel. Nach kurzer Zeit ist es dann auch schon
wieder zu viel für mich und ich dringe in sie ein. Ohne Vorspiel, denn sie ist
längst wieder feucht. Kürzlich erst hatte sie versucht, mich noch ein bisschen
länger bei sich zu behalten. Es war schon nach Mitternacht und ich wollte
endlich nach Hause. Wir hatten unser Liebesspiel schon längst beendet. Beide
waren wir noch nackt. Ich setzte mich auf die Bettkante und küßte sie zärtlich.
Und sie versuchte es wirklich mit allen Mitteln! Ihre Hand fand blitzschnell
mein Glied, und in wenigen Sekunden war es schon wieder steif. Ich stöhnte
leicht und folgte ihr willig, bis es wieder zu einem Höhepunkt kam.
Als ich sie noch nicht so lange kannte, hatte sie ziemliche Angst davor, mit
mir zu schlafen. Ich war ihr erster Mann und mehrere Versuche, es doch zu tun,
scheiterten daran, daß ich ganz einfach nicht in sie hineinkam. Sie war echt
total verkrampft und zu. Stattdessen machten wir Petting. Sie konnte mir ganz
gut einen runterholen. Wir lagen ausgezogen im Bett, Anica hatte mein pralles
Glied in der Hand und massierte es. Die Vorhaut war zurückgestreift, sie bewegte
ihre Finger rauf und runter. Ich stöhnte vor Wollust. Langsam spürte ich,
wie ich kam. Es war wirklich ein tolles Erlebnis. Mein Sperma spritzte auf ihren
nackten Oberkörper hoch bis zu ihren kleinen Brüsten. Die kleinen, weissen
Tropfen glänzten im matten Licht ihrer Lampe. Allein dieser Anblick war
erregend, wie mein Saft da lag, auf ihrer Haut, die so wunderbar stramm und
gleichzeitig weich war. Ein Spermatropfen hatte den Weg zu ihrer Brustwarze
gefunden. Anica lag in meinem Arm und war glücklich. Danach schauten wir in der
Multirella Community
Sexgeizkragen